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9C_184/2011 Generato dall'IA

Claimant Fails to Challenge Lower Court's Finding on Disability Pension Unsoundness

Numero d'incarto 9C_184/2011
Autorità giudiziaria
Giurisdizione Svizzera · Tribunale federale (TF / DTF) (CH)
Data della decisione
Esito del giudizio Inammissibile (Inadmissible)

Sintesi Legislator

Generato dall'IA

The case involves a dispute regarding occupational pension claims, where an individual contested a decision made by the Social Insurance Court of Zurich that denied the entitlement to an increased pension benefit based on a previous increase by the disability insurance authority. The court determined that the individual's arguments did not sufficiently address the essential considerations made in the prior ruling and failed to meet the necessary legal criteria for the appeal. Consequently, the appeal was not considered, and no court costs were imposed.

Regesto Legislator

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 42 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Claimant Fails to Challenge Lower Court's Finding on Disability Pension Unsoundness: The court determined that the individual's arguments did not sufficiently address the essential considerations made in the prior ruling and failed to meet the necessary legal criteria for the appeal. Consequently, the appeal was not considered, and no court costs were imposed.

Parole chiave

Generato dall'IA
rendita d'invalidità diritto alla prestazione d'assicurazione censura dell'accertamento dei fatti prestazione di previdenza controversia di sicurezza sociale deterioramento dello stato di salute

Disposizioni normative citate

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Giurisprudenza citata

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Questioni giuridiche chiave estratte da Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (nicht eingetreten) under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees.

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Testo completo

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_184/2011 {T 0/2}

Urteil vom 29. März 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.

Verfahrensbeteiligte

M.________, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer M. Milovanovic,

Beschwerdeführer,

gegen

AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur, c/o AXA Leben AG, Legal & Compliance, Paulstrasse 9, 8400 Winterthur,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Januar 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 4. März 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Januar 2011,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Begründung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245f. mit weiteren Hinweisen),

dass die Vorinstanz in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht zum Ergebnis gelangt ist, eine Bindungswirkung der von der IV-Stelle vorgenommenen Rentenerhöhung entfalle für die Vorsorgeeinrichtung, da die invalidenversicherungsrechtliche Betrachtungsweise bezüglich der Verschlechterung als offensichtlich unhaltbar erscheine und deshalb kein Anspruch auf eine höhere BVG-Rente bestehe;

dass sich der Beschwerdeführer nicht mit diesen entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und damit der Beschwerde nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten, sondern seine Ausführungen allenfalls unzulässige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung darstellen ( BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige Hinweise),

dass die Beschwerde den genannten gesetzlichen Mindestanforderungen damit offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. März 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Helfenstein Franke