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VR.2011.00001 • VG ZH VR.2011.00001 Abgewiesen (Dismissed) KI-strukturiert

VR.2011.00001 — Zoning Reduction Not Expropriation

Geschäftsnummer VR.2011.00001 (ZH_VG_001_-VR-2011-00001_26-05-2011)
Gericht / Behörde
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Rechtsordnung Kanton Zürich — Kantonale Gerichte (CH-ZH)

Zusammenfassung (Sachverhalt & Erwägungen)

KI-strukturiert

The court ruled that a reduction in building volume due to zoning changes did not constitute material expropriation. The court reasoned that the zoning change only led to a 15.8% loss in building volume and a 16% loss in usable area, allowing for a 34.47% return, which is still a reasonable and profitable use of the property. This level of intervention did not rise to the level of a "special sacrifice" requiring compensation, as the property could still be used economically and there was no disproportionate inequality.

Leitsatz / Regeste

KI-strukturiert
Art. 26 Abs. II BV — Art. 26 Abs. II BV: Cited as the basis for the property guarantee, which is fundamental to the assessment of material expropriation.

Rechtsfragen & angewandte Gesetzesbestimmungen

KI-strukturiert
Art. 26 Abs. II BV

Cited as the basis for the property guarantee, which is fundamental to the assessment of material expropriation.

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Volltext des Entscheids — VR.2011.00001

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VR.2011.00001

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VR.2011.00001 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 26.05.2011 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 09.01.2012 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Enteignungsrecht · Betreff: · materielle Enteignung · Materielle Enteignung aufgrund Abzonung. Eine allfällige Entschädigungspflicht bei Abzonungen ist gleich zu beurteilen wie bei Denkmalschutzmassnahmen, die keine vollständige Aufhebung der baulichen Nutzung zur Folge haben. Massgebend ist, ob die Massnahme eine bestimmungsgemässe, wirtschaftlich sinnvolle und gute Nutzung der betroffenen Liegenschaft nicht mehr zulässt (E. 4.1). Die Rendite, wie sie bei bestmöglicher Verwertung des Eigentums möglich gewesen wäre, bildet nicht Massstab für das Vorliegen einer materiellen Enteignung. Die tiefere Baumassenziffer führt zu einem Baumassenverlust von lediglich 15,8 % bzw. zu einem Nutzflächenverlust von nur gerade 16 %. Die Rekurrierenden können eine Rendite von immerhin noch 34,47 % erzielen. Damit bleibt eine wirtschaftlich sinnvolle und gute Nutzung der Liegenschaft möglich (E. 4.2). Begriff des Sonderopfers (E. 5.1). Der Eigentumseingriff weist für die Annahme eines Sonderopfers keine genügende Eingriffsintensität aus. Eine stossende Rechtsungleichheit ist nicht zu erkennen (E. 5.2). Abweisung des Rekurses. · --- · Stichworte: · ABZONUNG BAUMASSENZIFFER EIGENTUMSGARANTIE EINGRIFFSINTENSITÄT MATERIELLE ENTEIGNUNG NUTZUNGSMÖGLICHKEIT RENDITE SONDEROPFER · Rechtsnormen: · Art. 26 Abs. II BV · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3