VB.2025.00510 — Student Promotion Challenge Upheld
Zusammenfassung (Sachverhalt & Erwägungen)
KI-strukturiertA student failed to meet the promotion requirements in the fourth grade of a secondary school and was only provisionally promoted to the next semester. The court upheld the provisional promotion decision, reasoning that the teacher acted within their discretionary authority under the relevant regulations when weighting oral participation at one-third relative to written performance, and that the student had sufficient opportunity to influence their participation grade despite absences. Furthermore, the court found no special circumstances justifying an exception to the promotion rules, and the fact that the student was currently attending the fifth grade due to the suspensive effect of the appeal was deemed irrelevant to the legality of the initial decision.
Leitsatz / Regeste
KI-strukturiertRechtsfragen & angewandte Gesetzesbestimmungen
KI-strukturiertThe court confirmed that the teacher acted within the discretion granted by this provision when weighting oral performance.
This provision is listed in relation to the decision made concerning the weighting of oral performance.
This provision is listed, implying its relevance to the overall decision regarding promotion.
The court found that no special case according to this provision existed.
Volltext des Entscheids — VB.2025.00510
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2025.00510
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2025.00510 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 11.09.2025 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 04.11.2025 nicht eingetreten. · Rechtsgebiet: · Bildung · Betreff: · provisorische Promotion · [E erfüllte im Herbstsemester 2024/25 in der 4. Klasse der Kantonsschule D die Promotionsvoraussetzungen nicht, weshalb sie nur provisorisch ins nächste Semester promoviert wurde.] Die Deutschlehrperson informierte die Klasse zu Beginn des Schuljahrs transparent über die Berücksichtigung der mündlichen Leistungen und bewegte sich im Rahmen des ihr nach § 7 PromotionsR zustehenden Ermessens, wenn sie diese im Verhältnis von eins zu zwei gegenüber den schriftlichen Leistungen gewichtete (E. 3.4.2). Trotz Krankheitsabwesenheiten und Ausfällen nahm E an mindestens rund 30 Deutschlektionen teil, in denen sie Einfluss auf ihre Mitarbeitsnote hätte nehmen können, womit es nicht rechtverletzend ist, wenn auch für sie eine Mitarbeitsnote gesetzt wurde (E. 3.4.3). Es sind keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass die Deutschlehrperson bei der Festlegung der Note für die mündliche Mitarbeit das ihr zustehende Ermessen verletzt hätte (E. 3.4.4). Es liegt kein besonderer Fall im Sinn von § 13 PromotionsR vor (E. 3.5). Dass E aufgrund der aufschiebenden Wirkung mittlerweile die 5. Klasse besucht und bei einem Negativentscheid aus diesem Umfeld herausgerissen würde, kann nicht berücksichtigt werden (E. 4). Abweisung. · --- · Stichworte: · ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT MITARBEITSNOTE MITTELSCHULE PROMOTIONSENTSCHEID PROVISORISCHE PROMOTION · Rechtsnormen: · § 7 Abs. 1 PromotionsR § 7 Abs. 2 PromotionsR § 10 Abs. 1 PromotionsR § 13 PromotionsR · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4