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U 37/07 Generato dall'IA

Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation Under Former Law

Numero d'incarto U 37/07
Autorità giudiziaria
Giurisdizione Svizzera · Tribunale federale (TF / DTF) (CH)
Data della decisione
Esito del giudizio Inammissibile (Inadmissible)

Sintesi Legislator

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The case involves a complaint filed by an individual regarding a decision made by the Cantonal Court of Basel-Landschaft concerning accident insurance. The complaint was submitted to the Federal Tribunal on January 19, 2007, against a ruling issued on October 20, 2006. The Federal Tribunal examined the administrative complaint but found that it lacked a substantiated argumentation and did not adequately engage with the reasoning provided by the prior court's decision. Consequently, the Tribunal determined that the complaint was not valid under the relevant legal provisions and chose not to proceed further.

Regesto Legislator

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 2 OG, Art. 36a OG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation Under Former Law: Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.

Parole chiave

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mancanza di prova oggetto della lite materia di assicurazione contro gli infortuni sentenze interpretative surrogazione dell'assicuratore decisione motivata

Disposizioni normative citate

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Art. 132 Abs. 1 BGG
Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), wobei sich das vorliegende Verfahren - da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist - noch nach dem OG richtet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 E.
Art. 108 Abs. 2 OG
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 108 Abs. 2 OG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, um dem Gericht hinreichende Klarheit darüber zu verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht,
Art. 36a OG
dass die offensichtlich unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

Giurisprudenza citata

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Testo completo

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 7}

U 37/07

Urteil vom 6. März 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

M.________, 1970, Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 20. Oktober 2006.

In Erwägung,

dass M.________ am 19. Januar 2007 (Postaufgabedatum) Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 20. Oktober 2006 erhoben hat,

dass das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), wobei sich das vorliegende Verfahren - da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist - noch nach dem OG richtet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),

dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 108 Abs. 2 OG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, um dem Gericht hinreichende Klarheit darüber zu verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht,

dass es nach der Praxis genügt, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann,

dass insbesondere zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein muss, was die Beschwerde führende Partei verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft, wobei die Begründung nicht zuzutreffen braucht, aber sachbezogen sein muss ( BGE 123 V 335 E. 1a S. 336 mit Hinweisen; vgl. auch ZBJV 1999 S. 545 ff.),

dass die Rechtsschrift vom 19. Januar 2007 insbesondere keine sachbezogene Begründung enthält, da sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nicht in rechtsgenüglicher Weise mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides der Vorinstanz auseinandersetzt,

dass unter diesen Umständen die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht als rechtsgenüglich im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG gelten kann,

dass im Übrigen eine Verlängerung der Rechtsmittelfrist ausser Betracht fällt, wie dem Beschwerdeführer vom Gericht bereits mit Schreiben vom 22. Januar 2007 dargelegt worden ist,

dass die offensichtlich unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.

Luzern, 6. März 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: