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9C_414/2013 Generato dall'IA

Appeal Challenging Remand Order in Disability Insurance Case Dismissed

Numero d'incarto 9C_414/2013
Autorità giudiziaria
Giurisdizione Svizzera · Tribunale federale (TF / DTF) (CH)
Data della decisione
Esito del giudizio Inammissibile (Inadmissible)

Sintesi Legislator

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The case involves an individual who filed a complaint against a non-admittance decision made by a social insurance authority, which was subsequently overturned by a cantonal court. The cantonal court returned the matter to the authority for further processing. The individual then appealed to the Swiss Federal Tribunal, seeking to annul the cantonal court's decision and requesting that the case be sent back with specific instructions. However, the Federal Tribunal found the appeal inadmissible as it pertained to a preliminary decision rather than a final one, and thus did not take action on the complaint.

Regesto Legislator

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Art. 90 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Challenging Remand Order in Disability Insurance Case Dismissed: The cantonal court returned the matter to the authority for further processing. The individual then appealed to the Swiss Federal Tribunal, seeking to annul the cantonal court's decision and requesting that the case be sent back with specific instructions. However, the Federal Tribunal found the appeal inadmissible as it pertained to a preliminary decision rather than a final one, and thus did not take action on the complaint.

Parole chiave

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decisione incidentale impugnabile assicurazione per invalidità procedura direttrice nuova domanda di prestazioni d'invalidità mezzi di prova medici azione di contestazione della graduatoria

Disposizioni normative citate

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Giurisprudenza citata

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Questioni giuridiche chiave estratte da Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Applied for a procedural decision not to enter upon the obviously inadmissible appeal using the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to refrain from levying court costs.

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Sentenze successive che citano questa decisione (5)

200 2017 820 (2017-12-21) · be
Insurance Pension Reduction Revision Denial Based on Jurisprudence Change
«…r- waltungsgerichts vom 25. April 2013, IV/2013/25 [act. II 97]; Entscheid des Bundesgerichts [BGer] vom 11. Juni 2013, 9C_414/2013 [act. II 102]; act. II 130; Urteile des Verwaltungsgerichts vom 21. Dezember 2015, IV/2015/224 [Akten der IVB {act. IIA…»
9C_405/2017 (2017-08-03)
«…richt, welches auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit Urteil vom 11. Juni 2013 nicht eintrat (9C_414/2013). Die IV-Stelle klärte den Sachverhalt weiter ab und erhöhte die bisherige Viertelsrente rückwirkend ab 1. September 20…»
200 2017 250 (2017-04-24) · be
Insured vs. Invalidity Insurance Office: Denial of Justice Complaint Regarding Pension Revision and Assessment Modalities
«…n erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten trat das Bundesgericht mit Entscheid vom 11. Juni 2013 (9C_414/2013 [act. II 102]) nicht ein. Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 24. April 2017, IV/17/250, Seite 3…»
200 2016 577 (2016-09-14) · be
Disability Pension Reduction and Scope of Psychiatric Evaluation
«…das kantonale Urteil erhobene Beschwerde (act. II 100/2) trat das Bundesgericht (BGer) mit Entscheid vom 11. Juni 2013 (9C_414/2013 [act. II 102]) nicht ein. D. In der Folge holte die IVB bei der behandelnden Psychiaterin Dr. med. D.________, Fac…»
200 2015 224 (2015-12-21) · be
Swiss Invalidity Insurance Pension Appeal on Household Impairment Assessment
«…egen das kantonale Urteil erhobene Beschwerde (AB 100/2) trat das Bundesgericht (BGer) mit Entscheid vom 11. Juni 2013 (9C_414/2013; AB 102) nicht ein. D. In der Folge holte die IVB bei der behandelnden Psychiaterin, Dr. med. C.________, Fachärzt…»

Testo completo

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_414/2013

Urteil vom 11. Juni 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Schmutz.

Verfahrensbeteiligte

N.________,

vertreten durch K.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle Bern ,

Scheibenstrasse 70, 3014 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 25. April 2013.

Sachverhalt:

N.________ erhob gegen eine Nichteintretensverfügung der IV-Stelle Bern vom 29. November 2012 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern. Dieses hob die angefochtene Verfügung mit Entscheid vom 25. April 2013 auf und wies die Streitsache zum weiteren Vorgehen im Sinne der Erwägungen und zum Erlass einer neuen Verfügung an die Verwaltung zurück.

Die Versicherte führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Sache an die Verwaltung mit Weisungen bezüglich der im letztinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Argumente zurückzuweisen; gegebenenfalls sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache an die Verwaltung zurückzuweisen.

Erwägungen:

1. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Endentscheide; Art. 90 BGG ). Beim angefochtenen Rückweisungsentscheid handelt es sich um einen Zwischenentscheid ( BGE 133 V 477 S. 481 f. E. 4.2 und 5.1), gegen den die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Ein Zwischenentscheid bleibt im Rahmen einer Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, sofern er sich auf dessen Inhalt auswirkt ( Art. 93 Abs. 3 BGG ).

2. Die genannten Eintretensgründe fallen hier schon darum ausser Betracht, weil die Verwaltung auf das Revisionsgesuch der Beschwerdeführerin bisher nicht eingetreten ist und darüber noch gar nicht materiell entschieden hat. Hinzu kommt, dass nach der Rechtsprechung der Entscheid einer kantonalen Instanz, die Sache zur weiteren medizinischen Abklärung an die IV-Stelle zurückzuweisen, vor Bundesgericht regelmässig nicht anfechtbar ist ( BGE 139 V 99 E. 1 und 2 S. 100 f.).

3. Daher ist auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a, Abs. 2 und 3 BGG nicht einzutreten; in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.

Demnach erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 11. Juni 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Schmutz