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2F_6/2016 Generato dall'IA

Rejection of Request for Re-examination of Residence Permit Denial

Numero d'incarto 2F_6/2016
Autorità giudiziaria
Giurisdizione Svizzera · Tribunale federale (TF / DTF) (CH)
Data della decisione
Esito del giudizio Inammissibile (Inadmissible)

Sintesi Legislator

Generato dall'IA

The case involves an appeal concerning the denial of residence permits for a Kosovo national and his three children by the immigration office of the Canton of Zurich, which was upheld by the Cantonal Administrative Court. Following an initial rejection of their appeal by the Swiss Federal Tribunal, the children submitted a request for a review, citing personal circumstances and a reconciliation in their family situation. However, the Tribunal determined that their request did not meet the legal grounds required for a revision of the earlier judgment and chose not to reconsider the case.

Regesto Legislator

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Art. 61 BGG, Art. 127 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Rejection of Request for Re-examination of Residence Permit Denial: Following an initial rejection of their appeal by the Swiss Federal Tribunal, the children submitted a request for a review, citing personal circumstances and a reconciliation in their family situation. However, the Tribunal determined that their request did not meet the legal grounds required for a revision of the earlier judgment and chose not to reconsider the case.

Parole chiave

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permessi di dimora revisione di una decisione domanda di riesame amministrativo presupposti legali ritiro dell'autorizzazione circostanze personali

Disposizioni normative citate

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Giurisprudenza citata

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Questioni giuridiche chiave estratte da Legislator

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Art. 127 BGG

Used to justify the decision not to proceed with the submission without exchange of briefs or other procedural measures.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Applied to waive the collection of court costs due to the specific circumstances.

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Testo completo

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2F_6/2016

Urteil vom 15. März 2016

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Bundesrichter Seiler,

Bundesrichterin Aubry Girardin,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

1. B.A.________,

2. C.A.________,

3. D.A.________,

Gesuchsteller,

gegen

Migrationsamt des Kantons Zürich,

Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich,

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung,

A.________.

Gegenstand

Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA,

Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 2C_883/2015 vom 5. Februar 2016.

Erwägungen:

1. Der Kanton Zürich lehnte die (erneute) Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an den kosovarischen Staatsangehörigen A.A.________ und seine drei Kinder B.A.________, C.A.________ und D.A.________ ab, was das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 24. August 2015 bestätigte. Das Bundesgericht wies mit Urteil 2C_883/2015 vom 5. Februar 2016 die gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.

B.A.________, C.A.________ und D.A.________ gelangten mit an Bundesrichterin Aubry Girardin adressiertem Schreiben vom 8. März 2016 an das Bundesgericht. Sie bitten darum, ihre Akte nochmals durchzulesen und diese neu zu bewerten.

2. Entscheide des Bundesgerichts erwachsen am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft ( Art. 61 BGG ). Es kann dagegen nicht Beschwerde erhoben werden. Ausgeschlossen ist auch eine Wiedererwägung. Hingegen kann die Revision des Urteils verlangt werden, wenn einer der gesetzlichen Revisionsgründe ( Art. 121-123 BGG ) geltend gemacht wird, was in einer den gesetzlichen Begründungsanforderungen genügenden Weise zu erfolgen hat.

Die Gesuchsteller schildern ihre persönlichen Verhältnisse und weisen darauf hin, dass ihr Vater sich mit ihrer Stiefmutter wieder verstehe. Die Eingabe vom 8. März 2016 läuft darauf hinaus, das Bundesgericht zu einer erneuten Prüfung ihres Falles in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht einzuladen. Dazu dient ein Revisionsgesuch nicht. Die Gesuchsteller nennen keinen der gesetzlichen Revisionsgründe, und inwiefern ein solcher vorliegen könnte, ist - im Lichte ihrer Ausführungen - auch nicht erkennbar.

Auf die Eingabe vom 9. März 2016 ist, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen ( Art. 127 BGG ), nicht einzutreten.

Die Umstände rechtfertigen es, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG.

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Eingabe vom 8. März 2016 wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 15. März 2016

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller