Legislator Jurisprudence & Législation
2C_185/2016 Généré par l'IA

Forestry Company v. Federal Tax Administration (VAT Assessment Appeal)

Numéro de cause 2C_185/2016
Autorité / Tribunal
Juridiction Suisse · Tribunal fédéral (TF / ATF) (CH)
Date de la décision
Issue du litige Irrecevable (Inadmissible)

Synthèse Legislator

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In this case, a forest company was assessed for value-added tax (VAT) for the period from the first quarter of 2012 to the fourth quarter of 2013 by the Federal Tax Administration. The company contested the assessment, but its appeal was not accepted due to its late submission. Subsequently, the company filed a complaint against this decision with the Federal Administrative Court, which initially allowed the company to amend its complaint but ultimately dismissed it. The company then sought to challenge this dismissal in the Federal Tribunal by submitting a request that was considered a public law appeal. However, the Federal Tribunal found that the appeal lacked sufficient justification and did not address the essential legal questions raised in the prior decisions.

Regeste Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 66 Abs. 5 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG; Forestry Company v. Federal Tax Administration (VAT Assessment Appeal): The company contested the assessment, but its appeal was not accepted due to its late submission. Subsequently, the company filed a complaint against this decision with the Federal Administrative Court, which initially allowed the company to amend its complaint but ultimately dismissed it. The company then sought to challenge this dismissal in the Federal Tribunal by submitting a request that was considered a public law appeal. However, the Federal Tribunal found that the appeal lacked sufficient justification and did not address the essential legal questions raised in the prior decisions.

Mots-clés

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taxation de la TVA griefs de procédure contentieux fiscal licenciement administratif liquidation fiscale de l'entreprise décision de taxation

Dispositions légales citées

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Questions juridiques clés extraites par Legislator

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Art. 108 BGG

Used to decide on the non-admissibility of the appeal by the President as a single judge in simplified procedure.

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not admissible due to insufficient substantiation.

Art. 65 BGG

Used, alongside other articles, to determine the imposing of court costs.

Art. 66 Abs. 5 BGG

Used to determine the court costs imposed on the appellants.

Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG

Used to impose court costs on the appellants.

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Arrêts ultérieurs citant cette décision (10)

5A_1026/2019 (2020-10-12)
«…t den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen (Urteil 2C_185/2016 vom 9. März 2016 E. 2). Auf eine nicht hinreichend begründete Beschwerde kann nicht eingetreten werden ( BGE 142 II 369…»
5A_323/2019 (2020-04-24)
«…t den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen (Urteil 2C_185/2016 vom 9. März 2016 E. 2). Nicht ausreichend ist es, bloss die Rechtsstandpunkte des kantonalen Verfahrens erneut zu bekrä…»
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«…t den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen (Urteil 2C_185/2016 vom 9. März 2016 E. 2). Auf eine nicht hinreichend begründete Beschwerde kann nicht eingetreten werden ( BGE 142 II 369…»
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2C_754/2017 (2017-09-12)
«…en, die Beschwerdebegründung auf die Eintretensfrage vor der Vorinstanz zu beziehen und zu beschränken hat (vgl. Urteil 2C_185/2016 vom 9. März 2016 E. 2, in: StR 71/2016 S. 605), dass sich der Eingabe vom 7. September 2017 zum einzigen massgeblichen…»
2C_661/2017 (2017-07-27)
«…en, die Beschwerdebegründung auf die Eintretensfrage vor der Vorinstanz zu beziehen und zu beschränken hat (vgl. Urteil 2C_185/2016 vom 9. März 2016 E. 2, in: StR 71/2016 S. 605), dass sich der Eingabe vom 26. Juli 2017 zum einzigen massgeblichen Verf…»
8C_809/2016 (2017-04-05)
«…den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen (Urteil 2C_185/2016 vom 9. März 2016 E. 2). 3.2.2. Von gezielt geführter Argumentation in gedrängter Form kann in der dem Bundesgericht ei…»

Texte complet

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_185/2016

Urteil vom 9. März 2016

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

A.________ und B.________, Forstunternehmen,

Beschwerdeführer,

gegen

Eidgenössische Steuerverwaltung.

Gegenstand

MWST (1. Quartal 2012 - 4. Quartal 2013),

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I,

vom 28. Januar 2016.

Erwägungen:

1. Die Eidgenössische Steuerverwaltung veranlagte das von A.________ und B.________ betriebene Forstunternehmen für die Mehrwertsteuer der Periode vom 1. Quartal 2012 bis zum 4. Quartal nach Ermessen. Die entsprechende Verfügung datiert vom 8. Oktober 2014. Auf die dagegen am 16. April 2015 erhobene Einsprache trat die Eidgenössische Steuerverwaltung wegen Verspätung nicht ein. Gegen diesen Entscheid gelangten A.________ und B.________ mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht, welches ihnen zunächst eine Frist zur Verbesserung der Beschwerde einräumte und dann mit Urteil vom 28. Januar 2016 auf die Beschwerde nicht eintrat. Gegen dieses Urteil gelangten A.________ und B.________ mit vom 22. Februar 2016 datiertem "Einspruch" an das Bundesgericht, der als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu betrachten ist.

2. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein; die Beschwerde führende Partei hat sich gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Wird wie vorliegend ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sich die Beschwerdebegründung auf die Eintretensfrage vor der Vorinstanz zu beziehen und zu beschränken.

Der Eingabe vom 22. Februar 2016 lässt sich zum einzigen massgeblichen Verfahrensgegenstand, nämlich zur Frage, ob das Bundesverwaltungsgericht auf die dort eingereichte Beschwerde entgegen den in seinen Erwägungen genannten verfahrensrechtlichen Gründen hätte eintreten müssen, nichts entnehmen.

Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

Die Gerichtskosten sind den Beschwerdeführern nach Massgabe von Art. 65, Art. 66 Abs. 1 erster Satz sowie Art. 66 Abs. 5 BGG aufzuerlegen.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftung auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. März 2016

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller