Appeal Dismissed for Lack of Standing to Challenge Procedural Costs Award
Legislator summary
AI generatedIn this case, a party requested a legal review concerning a decision made by a social insurance court, which had awarded compensation for legal costs to an individual represented by the appellant. The appellant contested the award on the grounds of procedural issues and sought to challenge the ruling. However, it was determined that the appellant lacked the standing to appeal since the compensation was granted to the individual he represented, not to him directly. Consequently, the request for legal aid was denied, and costs were imposed on the appellant due to the outcome of the proceedings.
Legislator headnote
AI generatedArt. 89 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 58 BGG, Art. 43 BGG, Art. 66 Abs. 1 und Abs. 3 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Standing to Challenge Procedural Costs Award: The appellant contested the award on the grounds of procedural issues and sought to challenge the ruling. However, it was determined that the appellant lacked the standing to appeal since the compensation was granted to the individual he represented, not to him directly. Consequently, the request for legal aid was denied, and costs were imposed on the appellant due to the outcome of the proceedings.
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AI generatedApplied for the matter to be settled by way of a final decision in the simplified procedure due to non-admission.
Cited to confirm that the conditions for granting an extension for supplementing the grounds of appeal were not met.
Cited regarding the procedure for settling the matter without prior consultation.
Cited for ordering the appellant to bear the court costs.
Cited as the primary ground for the non-admission of the appeal because the appellant lacked standing.
Subsequent Decisions Citing This Judgment (8)
Full text
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_1023/2009
Urteil vom 14. Dezember 2009
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich,
Brunngasse 6, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 28. Oktober 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 4. Dezember 2009 gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Oktober 2009, worin der durch B.________ in einem Verfahren vor dem kantonalen Gericht vertretenen I.________ eine Prozessentschädigung von Fr. 500.- zugesprochen wurde,
in Erwägung,
dass auf das gegen "die Gerichtspersonen der I. sozialrechtlichen Abteilung" gerichtete Ausstandsbegehren wegen Unzulässigkeit nicht einzutreten ist (vgl. dazu Urteil 2C_253/07 vom 26. Juni 2007 mit Verweis auf BGE 114 Ia 278 E. 1 und 105 Ib 301 E. 1c S. 304 zu Art. 25 f. des Ende 2006 ausser Kraft gesetzten Bundesrechtspflegegesetzes [OG], welche im Wesentlichen mit Art. 36 f. BGG übereinstimmen; Urteil 2F_12/2008 vom 4. Dezember 2008),
dass die vom Beschwerdeführer in eigenem Namen beanstandete Parteientschädigung der von ihm vertretenen Person und nicht ihm zugesprochen worden ist,
dass dem Beschwerdeführer daher kein eigenes Beschwerderecht zusteht ( Art. 89 BGG ), weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann,
dass deshalb die Angelegenheit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ohne Zwischenentscheid über das letztinstanzlich gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege direkt mit Endentscheid und ohne beantragte Beratung nach Art. 58 BGG zu erledigen ist (zum Ganzen s. Urteile 8C_987/09 vom 7. Dezember 2009 und 8C_381/2008 vom 10. Juni 2008),
dass die Voraussetzungen der in Art. 43 BGG vorgesehenen Möglichkeit, den Beschwerde führenden Parteien auf Antrag eine angemessene Frist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung zu gewähren, überdies nicht erfüllt sind (a.a.O.),
dass sodann das für das letztinstanzliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist,
dass die Gerichtskosten gemäss Art. 66 Abs. 1 und Abs. 3 BGG entsprechend dem Ausgang des Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,
erkennt der Präsident:
1. Auf das Ausstandsbegehren wird nicht eingetreten.
2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
3. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
4. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
5. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Dezember 2009
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel