VK.2001.00003 — Public Law Contract and Boat Mooring Termination
Zusammenfassung (Sachverhalt & Erwägungen)
KI-generiertThe court determined that it had jurisdiction because the relationship between the parties was based on public law, constituting a public-law contract. The plaintiff sought to have a termination of a boat mooring canceled. Both parties agreed that termination was generally possible. The court found that the termination right derived not only from the contract but also from the fact that the plaintiff's right was defined and limited by the defendant's concession. This concession modification served as a permissible reason for termination, and the termination was deemed not to violate principles of good faith or equal treatment under the law.
Leitsatz / Regeste
KI-generiertRechtsfragen & angewandte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertCited as a basis for the Kündigungsmöglichkeit due to the cantonal concession defining and limiting the right granted to the plaintiff.
Cited as the legal basis for the administrative court's jurisdiction in an action concerning a public law contract.
Volltext des Entscheids — VK.2001.00003
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VK.2001.00003
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VK.2001.00003 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 06.12.2001 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Kündigung einer Schiffsboje · Kündigung eines Liegeplatzes wegen Änderung der vom Kanton der Beklagten erteilten Konzession Nur wenn das der Streitigkeit zugrund liegende Rechtsverhältnis einen öffentlich-rechtlichen Vertrag darstellt, ist das Verwaltungsgericht im Klageverfahren zuständig (E. 1a). Das Verhältnis zwischen Klägerin und Beklagter untersteht dem öffentlichen Recht (E. 1c). Es liegt ein Vertrag vor (E. 1d). Die Klägerin verlangt die Aufhebung der Kündigung (E. 2a). Die Parteien gehen übereinstimmend davon aus, dass eine Kündigung grundsätzlich möglich ist (E. 2b). Neben den im Vertrag ausdrücklich erwähnten ergibt sich eine Kündigungsmöglichkeit auch daraus, dass das der Klägerin eingeräumte Recht durch die der Beklagten erteilte Konzession definiert und begrenzt wird (E. 2d). Die vom Kanton in Aussicht gestellte Bedingung für die Bootshafenkonzession stellt grundsätzlich einen zulässigen Kündigungsgrund dar (E. 2e). Die Kündigung verstösst nicht gegen Treu und Glauben (E. 3a). Es liegt auch kein Verstoss gegen die Rechtsgleichheit vor (E. 3b). · --- · Stichworte: · BOOTSANLEGEPLATZ KONZESSION KÜNDIGUNG LIEGEPLATZ ÖFFENTLICHER VERTRAG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG RECHTSGLEICHHEIT TREU UND GLAUBEN ÜBRIGES BESONDERES VERWALTUNGSRECHT · Rechtsnormen: · § 10 StationierungsV § 82 lit. b VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3